Rutgers und Microsoft starten mobile App zur Bekämpfung von SIDS
Rutgers und Microsoft starten mobile App zur Bekämpfung von SIDS
Anonim

Die Rutgers University und die Microsoft Corporation sind zuversichtlich, dass ihre niedliche und von Babybüchern inspirierte mobile App, die das Risiko von SIDS (Sudden Infant Death Syndrome) verringern soll, gegen diese anhaltende Tragödie Fortschritte machen wird.

Die kostenlose mobile App heißt "Baby Be Well". Es bietet neuen Eltern Anleitungen zu sicheren Schlafpraktiken, um das SIDS-Risiko zu verringern. Es ist derzeit für Android-Geräte konzipiert. Die App ist jetzt bei Google Play verfügbar. Eine iOS-Version folgt in Kürze.

Rutgers sagte, die App werde Familien helfen, die Säuglinge während des ersten Lebensjahres zu schützen, in dem die meisten Todesfälle durch SIDS auftreten. Es entwickelte die App durch seine bewährte Anleitung zu sicheren Schlafpraktiken als Teil seiner KI für gute Initiative.

Um die Nutzung von Baby Be Well angenehm zu gestalten, haben die Forscher die App so konzipiert, dass sie interaktiv ist. Die App zeigt und beschreibt eine sichere Schlafumgebung, die Eltern bei jedem Besuch der App einsehen können. Es gibt neue Tipps des Tages und ein Frage-Antwort-Spiel, bei dem Nutzer ihr Wissen testen und noch mehr über die Sicherheit von Kleinkindern erfahren.

Das Babybuchmodell wurde verwendet, um die kontinuierliche Förderung sicherer Schlafpraktiken im Laufe der Zeit sicherzustellen. Es bedeutet auch, dass die App mit Freunden und Familie geteilt werden kann.

„Um Wiederholungsbesuche zu fördern, ist die App als traditionelles Babybuch konzipiert, in dem Eltern Fotos und Meilensteine ​​hochladen und sogar alltägliche Aktivitäten wie Fütterungen verfolgen können“, sagte Thomas Hegyi, Professor für Pädiatrie und an der Erstellung der App beteiligt, genannt.

„Eltern können ihr persönliches Konto mit Großeltern und anderen Betreuern teilen, daher erhalten die Empfänger neben den Andenken und Zeitplänen auch Tipps und Erinnerungen für einen sicheren Schlaf.“

Laut Barbara Ostfeld, Professorin für Pädiatrie an der Robert Wood Johnson Medical School an der Rutgers University und einer der beiden der an der Entwicklung der App beteiligten Wissenschaftler.

„Wir haben festgestellt, dass diese Erinnerungen nicht nur bei der Geburt eines Kindes, sondern während des gesamten ersten Lebensjahres dazu beitragen, das Bewusstsein und die Einhaltung zu bewahren“, sagte Ostfeld.

Beliebt nach Thema